Die Pleiße ist ein ursprünglich 135, heute nur noch 90 km langer Nebenfluss der Weißen Elster in Sachsen und Thüringen. Sie mündet in den Leipziger Gewässerknoten.
Die Luppe ist en Nebenarm der Weißen Elster. In den Jahren 1936 bis 1938 wurden im Raum Leipzig Teilstücke der Luppe und der Weißen Elster verlegt, begradigt und eingedeicht.
Die Nahle ist ein 2,7 Kilometer langer Nebenarm der Weißen Elster in Leipzig, Sachsen, und mündet in die Neue Luppe. Sie ist Teil des Elster-Luppe-Systems im nördlichen Leipziger Auenwald.
Die Parthe ist ein kleiner Fluss in Sachsen, der im Glastener Forst zwischen Colditz und Bad Lausick entspringt und nach 56,7 Kilometern Flusslauf in Leipzig in die Weiße Elster mündet.
Leipzig wurde am Zusammenfluß von Pleiße, Elster, Luppe, Parthe und Nahle begründet.
Das Stadtbild wurde von diesen Flüssen geprägt, prächtige Villen mit Parks entstanden im Stadtgebiet.
Nach 1949 dienten Flüsse und Bäche als Transportmittel für ungeklärte Abwässer. Sie stanken, wurden deshalb verrohrt und rochen unterirdisch weiter.
Heute werden die Gewässer nach und nach wieder freigelegt. Leipzig befindet sich auf einem guten Weg zur Wasserstadt …
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